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MIM oder das Unmögliche möglich gemacht!

Metal Injection Molding Metal Injection Molding

Wien, April 2012

Wie auch vermutlich bei Ihnen regiert der Kostendruck im Einkäuferalltag. Ein oberösterreichisches Unternehmen suchte nach einer Lösung, um bei gefrästen Metallteilen Kosten zu sparen. Es hatte aber bereits durch intensive Beschaffungsoptimierungen das Ende der Fahnenstange bezüglich Kosteneinsparungen erreicht.

Da kam Mercurtrade ins Spiel - und schlug das Verfahren „Metal Injection Molding“ vor.

MIM ist ein recht neues Produktionsverfahren, bei dem geringere Produktionskosten als bei der mechanischen Bearbeitung entstehen. Außerdem lassen sich konstruktiv anspruchsvolle Teile sowie Klein- und Kleinstteile mit komplizierten Geometrien herstellen. Mercurtrade arbeitet dabei mit erfahrenen Unternehmen aus dem Raum Shanghai und Taiwan zusammen.Das Verfahren ist dem Kunststoff-Spritzguss ähnlich, da ebenfalls ein Werkstoff (in diesem Fall Metallpulver mit Bindemittel) in das Werkzeug eingespritzt wird. Nach mehreren Arbeitsschritten der Nachbearbeitung werden die Teile gesintert – dabei verflüchtigt sich das Bindemittel und der Metallteil (Stahl oder Nirosta) bleibt zurück.

Zur Lösung des Kundenproblems konnten drei der insgesamt fünf zu produzierenden Metallteile auf das innovative Verfahren umgestellt werden. Mit dem Effekt einer weiteren Kosteneinsparung von rund 30 %. „Diese Idee von Mercurtrade hat mir bei der Erreichung meiner Einsparungsziele sehr geholfen“, so der zufriedene Kunde.„Wir gehen sehr kreativ an die Probleme unserer Kunden heran, um ihnen in der Folge innovative und durchaus von der Norm abweichende  Lösungen präsentieren zu können“, beschreibt Andreas Bruneder, Geschäftsführer Mercurtrade, die Herangehensweise.(Der erwähnte Kunde bat um Anonymisierung aus Wettbewerbsgründen.)